SPD Fulda-Aschenberg

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PresseSPD-Ortsverein Horas-Aschenberg wählt neuen Vorstand

Der SPD-Ortsverein Horas-Aschenberg hat in einer gut besuchten Jahreshauptversammlung einen neuen Vorstand gewählt. Der langjährige Vorsitzende Dr. Olaf Dahlmann kandidierte nicht mehr. Er wird im Januar 2015 sein Amt als hauptamtlicher Bürgermeister der Gemeinde Wartenberg antreten und im Sommer nächsten Jahres in die Gemeinde umziehen.

Als neuen Vorsitzenden wählte die Versammlung Wolfgang Moldan, als Stellvertreter Martin Siepert. Kassiererin bleibt weiterhin Heidelinde Weinberger. Im Posten des Schriftführers wurde Werner Lüth bestätigt. Neue Beisitzer sind Hellmuth Patzelt und Roland Kyesswa.

Vor der Vorstandswahl wurde Rosemarie Müller für 40 Jahre Mitgliedschaft in der SPD geehrt. Der bisherige Vorsitzende Dahlmann überreichte die Jubiläumsurkunde und hob in seiner Rede auch ihre langjährige Mitgliedschaft im Kreistag hervor.

Der neue Vorsitzende Wolfgang Moldan dankte Olaf Dahlmann für seinen mehr als 5-jährigen Einsatz für die Belange der SPD in Horas und auf dem Aschenberg. In seinem Schlusswort betonte Moldan, in den kommenden Monaten stünden vor allem die Vorbereitungen für die Kommunalwahl 2016 im Vordergrund

 

Quelle: http://osthessen-news.de/n11495633/spd-ortsverein-horas-aschenberg-w%C3%A4hlt-neuen-vorstand.html

Veröffentlicht am 20.12.2014

 

StadtpolitikFZ Artikel (Haushalt)

Die alte Schnodderschnauze John Doe meckert wieder...

Als ich die FZ vom Samstag durchblätterte, und die Artikel der Seiten 11 und 14 durchlas, schaute ich nachdenklich aus dem Fenster und bemerkte doch tatsächlich den leichten Glanz eines Heilgenscheins der über FD schwebte und der Geruch von Selbstherrlichkeit und Eigenlob strich selbst durch die entlegensten und vergessenen Gassen der Stadteile.

Ich las dort etwas von Etatüberschuss und dass man etwas mehr Geld ausgeben möchte im nächsten Jahr. Die Frage stellt sich hier für was?? Doch nicht etwas für die Buckelpisten, die in FD als Straßen bezeichnet werden (Patschteer ist billiger wie Sanierung). Oder doch für noch mehr Hightech Blitzgeräte die an den unmöglichsten Orten stehen nur nicht dort wo sie stehen müssten? Für intelligenzlose "Verkehrsberuhigende"  Maßnahmen in Tempo 30 Zonen dort wo Blitzgeräte angebracht wären. Oder für Kreisverkehre Maberzeller Straße (B254) Einmündung Fuldaer Weg, und Wiener Str /Schlitzer Straße  um dort die Staus endlich zu beheben? Oder doch für einen Verkehrsrechner der die endlosen Autoschlangen im Berufsverkehr endlich „Intelligent“ durch FD lenkt? Es können auch noch einige Euro für Farbe ausgegeben werden um Radwege einfach mal eben so auf Fahrbahnen zu markieren (Leipziger Straße). Begegnungen der etwas anderen Art 40 Tonner gegen Radfahrer (Blick nicht nach links und keinen Schlenker - es könnte Dein letzter sein)

Sanierung des Uniplatz-Pflasters, schaut Heute schon so aus wie FD Alt ist.

Es gäbe noch vieles zu erwähnen, eventuell für viele nur Kleinigkeiten, aber diese summieren zu einem großen Ganzen. Fulda ist einen schöne Stadt mit einem Nachteil-sie wird regiert von selbstgefälligen, ideenlosen, dem Modernen unaufgeschlossenen Personen die immer wieder (mit Recht) darauf setzen wiedergewählt zu werden.

Veröffentlicht am 15.12.2014

 

AllgemeinStraßenverkehr

LKW Verkehr in Fulda

Hier mal seit langem wieder eine "Kleinigkeit" vom alten John Doe...

Das ist ein LKW der für die Vielen steht, die Täglich über die B 254 durch die Frankfurter Str. -Maberzell-Großenlüder usw fahren (neiinnn..die blaue Spedition fährt dort ja nie nicht und wenn dann nur ganz wenig entlang!!) Nun stellt sich mir die Frage: Es wurde doch für viel Geld eine sogenannte Westumfahrung gebaut um eben diesen Schwerlastverkehr umzuleiten. Außerdem ist die Durchfahrt für LKW über 12 t komplett gesperrt.
Wie kommt dann dieser und Andere LKW an die Kreuzung am Andreasberg??
Die Umleitung zu lang? Die Strecke zwischen der A5 und der A66 bzw A7 kürzer als über den "Rimberg" zu fahren? Keine Maut zu bezahlen? Warum steht dort in Höhe der Straußwiesen alle Nase lang ein Blitzer während die 40t Kolosse machen können was sie wollen?
Und....warum werden im "Städtle" generell die PKW auf Geschwindigkeit überprüft? Ich glaube ein 40t LKW der mit 50 durch Niesig und Horas brettert ist dort eine weitaus schlimmere Gefahr als es ein PKW mit Tempo 60 sein kann!
Das gilt genauso für die B27 dort ist es mit den LKW ähnlich. Wie kann es sein, dass ein 40t Koloss mit Tempo 80 an dem für PKW ach so gefährlichen Kontrollpunkt in Höhe der Kleingartenanlage Birkenallee vorbeidonnert und nicht geblitzt wird??

Veröffentlicht am 02.11.2014