SPD Fulda-Aschenberg

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OrtsvereinKommentar zu Anliegerkosten in der Niesiger Straße

Eigentlich gilt ja in Deutschland das „Verursacher Prinzip“. Heißt, dass derjenige der einen Schaden einem Anderen oder einer Sache die einem Anderen gehört verursacht, diesen auch zu bezahlen hat! Nun, was haben die Anlieger mit den Schäden zu tun, die die Fa Zufall und deren Lieferanten als Hauptnutzer der Straße verursacht? Außer dass sie den Lärm, Dreck und Gestank der LKW ertragen müssen! Weiterhin hat die Stadt, diesen Zustand zu verantworten, da hier Blödsinnig und nicht Zukunftsdenkend gedacht wurde! Oder nach dem Motto: Wir schaffen Fakten was danach kommt ist uns wurscht wir sind eh die Größten!

Es betrifft ja nicht nur Horas sondern auch Niesig und besonders die dortige Grundschule nebst Kindergarten an denen die 40. Tonnen Trucks vorbeidonnern.

Die LKW nutzen die B254 als Abkürzungsstrecke nach Alsfeld, Marburg und zur A5. Ist ja auch Maut frei und Spritsparender man muss ja nicht über den Meissner…Die Ausrede man fahre ja Lauterbach an ist insoweit Irreführend, da man dort einen „Riesenhänger“ abstellt um dann mit dem Zugfahrzeug (meistens ein „Matchbox LKW um einiges kleiner als der Hänger L“ die Waren zu verteilen. Der Hänger bleibt stehen und die Zugmaschine kommt zum nachladen zu diesem zurück Also eine Alibifahrt nach Lauterbach. Abends geht das gleiche Spiel zurück. Da ja nie eine Kontrolle durch Die BAG oder die Polizei stattfindet macht das nichts…merkt ja keiner.

In einem Industriegebiet, in dem ein Bahnanschluss liegt, muss auch eine Fa. Jass und die Fa Tegut (die ja so sehr auf ÖKO setzt und damit wirbt),nicht alle Lieferungen per LKW bekommen, Ein Güterwagen fasst die doppelte Menge an Ladung wie ein LKW Umweltschutz ist in diesem Industriegebiet ein Fremdwort!

Fakt ist, die Spedition Zufall gehört nicht dorthin!

Veröffentlicht am 09.07.2016

 

StadtteilAnliegerkosten in der Niesiger Straße

Sozialdemokratische Partei Deutschlands
Stadtverordnetenfraktion  Fulda
 
 
 
 
 
SPD – Stadtverordnetenfraktion Fulda . Schlossstrasse 5 . 36037 Fulda                    
 
 
 
Pressemitteilung
 
 
 
 
 

Anliegerkosten in der Niesiger Straße sorgen weiter für Unmut
SPD: "Anlieger entlasten!"
 
Das Thema Anliegerkosten für die die Niesiger Straße sorgt weiter für Streit: Die SPD hat sich in der Angelegenheit mit einer Pressemeldung erneut zu Wort gemeldet. Es sei nicht zu verantworten, dass die Anwohner die Sanierung der Straße zu 25% mit bezahlen müssten. Schließlich seien die Schäden in erster Linie durch die massive LKW-Nutzung verursacht worden.
 
Die Erhebung von Anliegerbeiträgen entspräche quasi einer „Doppelbestrafung“, denn letztendlich seien die Anwohner dieser Straße „schon erheblich durch einen enormen LKW-Lärm geplagt“, schreibt die SPD-Stadtverordnete Edith Bing. Es könne nicht angehen, dass sie jetzt auch noch die Abnutzung der Straße durch die LKWs mit bezahlen müssten. Nach Meinung der SPD-Fraktion sollte hier eine kulante Regelung zu Gunsten der betroffenen Anwohner gefunden werden.
 
Die SPD argumentiert, dass die Stadt für die Sanierungsbedürftigkeit der Niesiger Straße verantwortlich sei. "Die Stadt hat - gegen den Widerstand der SPD und mit Unterstützung der CDU - die Ansiedlung von Spediteuren im Industriepark aktiv betrieben. Die damit verbundenen enorme LKW-Belastung hat erst zu der starken Abnutzung der Niesiger Straße geführt.", erläutert Edith Bing.
 
Die Sozialdemokratin kündigt an, die Sanierung der Niesiger Straße in der nächsten Stadtverordnetenversammlung zum Thema machen zu wollen. Mit einer Anfrage will die SPD wissen, welche Möglichkeit der Magistrat sieht, die Anwohner auch außerhalb der Beitragssatzung finanziell zu entlasten. Außerdem wird gefragt, welche Lösungen der Magistrat sich vorstellen könnte, den Schwerlastverkehr aus Horas zu verbannen.
 
„Wir hoffen, dass sich Magistrat und Mehrheitsfraktionen zu einer Entscheidung zu Gunsten der Anwohner und Anwohnerinnen entschließen können“, heißt es zum Schluss der Pressemitteilung.
 

Veröffentlicht am 09.07.2016

 

KommunalpolitikUnsere Kandidaten für die Kommunalwahl 2016

Heidelinde Weinberger, Konrad Ruppert und Wolfgang Moldan

Veröffentlicht am 31.01.2016

 

OrtsvereinOrtsverein ehrt langjährige Mitglieder

SPD ehrt treue Mitglieder
Versammlung des Ortsvereins Horas – Aschenberg
In einer Mitgliederversammlung des Ortsvereins Horas - Aschenberg wurden langjährige Mitglieder geehrt.
Für 50 Jahre in der SPD wurde Rudolf Mayr geehrt;
für 40 Jahre: Robert Vey und Wolfgang Weidemann;
für 25 Jahre Heidelinde und Klaus Weinberger.
Bernhard Lindner, der langjährige Vorsitzende und jetzige stellvertretende
Vorsitzende der SPD – Stadtverordnetenfraktion, würdigte die jahrzehntelange
Arbeit für die Partei und wünschte den Jubilaren weiter gute Ideen für das
Gedeihen der Partei.
Nach der Ehrung gab Lindner einen Einblick in die Arbeit der Stadtverordneten-
versammlung, insbesondere der SPD – Fraktion.
Danach erfolgte eine intensive Diskussion über politische, soziale
und verkehrstechnische Probleme der Stadt Fulda.

Von links Wolfgang Moldan (OV - Vorsitzender), Heidelinde Weinberger, Klaus Weinberger, Rudolf Mayr, Robert Vey,
Wolfgang Weidemann und Bernhard Lindner

 

Veröffentlicht am 07.05.2015

 

StadtpolitikKommentar

Hallo an das geneigte Leservolk,

ich komme doch als Schnodderschnauze nicht umhin, mal wieder einen Kommentar abzulassen, über dass, was ich gestern in der Zeitung lesen durfte. Da hat sich doch ein Genosse über die Verlegung einer Feuerwehrveranstaltung mokiert. Entschuldigung liebe Freunde, hallo, geht’s noch?? Ein gefundenes Fressen für die Parteizeitung der FD-CDU! Ist natürlich auch sofort gekommen! Haben wir nicht andere Baustellen in FD die nicht gleich gegen Birgit Kömpel verwendet werden können?

Straßenverkehr (zum erbrechen) Bahnhofstraße (Fußgängerzone) Innenstadt (Hundemeute auch genannt Spielgeräte, Pflaster, Attraktivität (nicht nur der immerwährende Einheitsbrei an Geschäften), der ach so gepriesene Westring, Das Big Brother Haus (Zulassungsstelle nichts funktioniert) und nicht zu vergessen, auch Stadtteile gehören zu FD und da gibt es doch ordentlich zu motzen!!

Also liebe Genossen-geht es an! Helft der Kanditatin wo es nur geht! Aber bitte, bitte nicht so!!

Es soll doch der „Clan der alten Herren“  und damit der schwarze Besenstiel endlich einmal gesprengt werden!

Euer John Doe

Veröffentlicht am 22.01.2015

 

PresseSPD-Ortsverein Horas-Aschenberg wählt neuen Vorstand

Der SPD-Ortsverein Horas-Aschenberg hat in einer gut besuchten Jahreshauptversammlung einen neuen Vorstand gewählt. Der langjährige Vorsitzende Dr. Olaf Dahlmann kandidierte nicht mehr. Er wird im Januar 2015 sein Amt als hauptamtlicher Bürgermeister der Gemeinde Wartenberg antreten und im Sommer nächsten Jahres in die Gemeinde umziehen.

Als neuen Vorsitzenden wählte die Versammlung Wolfgang Moldan, als Stellvertreter Martin Siepert. Kassiererin bleibt weiterhin Heidelinde Weinberger. Im Posten des Schriftführers wurde Werner Lüth bestätigt. Neue Beisitzer sind Hellmuth Patzelt und Roland Kyesswa.

Vor der Vorstandswahl wurde Rosemarie Müller für 40 Jahre Mitgliedschaft in der SPD geehrt. Der bisherige Vorsitzende Dahlmann überreichte die Jubiläumsurkunde und hob in seiner Rede auch ihre langjährige Mitgliedschaft im Kreistag hervor.

Der neue Vorsitzende Wolfgang Moldan dankte Olaf Dahlmann für seinen mehr als 5-jährigen Einsatz für die Belange der SPD in Horas und auf dem Aschenberg. In seinem Schlusswort betonte Moldan, in den kommenden Monaten stünden vor allem die Vorbereitungen für die Kommunalwahl 2016 im Vordergrund

 

Quelle: http://osthessen-news.de/n11495633/spd-ortsverein-horas-aschenberg-w%C3%A4hlt-neuen-vorstand.html

Veröffentlicht am 20.12.2014