SPD Fulda-Aschenberg

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FZ Artikel (Haushalt)

Stadtpolitik

Die alte Schnodderschnauze John Doe meckert wieder...

Als ich die FZ vom Samstag durchblätterte, und die Artikel der Seiten 11 und 14 durchlas, schaute ich nachdenklich aus dem Fenster und bemerkte doch tatsächlich den leichten Glanz eines Heilgenscheins der über FD schwebte und der Geruch von Selbstherrlichkeit und Eigenlob strich selbst durch die entlegensten und vergessenen Gassen der Stadteile.

Ich las dort etwas von Etatüberschuss und dass man etwas mehr Geld ausgeben möchte im nächsten Jahr. Die Frage stellt sich hier für was?? Doch nicht etwas für die Buckelpisten, die in FD als Straßen bezeichnet werden (Patschteer ist billiger wie Sanierung). Oder doch für noch mehr Hightech Blitzgeräte die an den unmöglichsten Orten stehen nur nicht dort wo sie stehen müssten? Für intelligenzlose "Verkehrsberuhigende"  Maßnahmen in Tempo 30 Zonen dort wo Blitzgeräte angebracht wären. Oder für Kreisverkehre Maberzeller Straße (B254) Einmündung Fuldaer Weg, und Wiener Str /Schlitzer Straße  um dort die Staus endlich zu beheben? Oder doch für einen Verkehrsrechner der die endlosen Autoschlangen im Berufsverkehr endlich „Intelligent“ durch FD lenkt? Es können auch noch einige Euro für Farbe ausgegeben werden um Radwege einfach mal eben so auf Fahrbahnen zu markieren (Leipziger Straße). Begegnungen der etwas anderen Art 40 Tonner gegen Radfahrer (Blick nicht nach links und keinen Schlenker - es könnte Dein letzter sein)

Sanierung des Uniplatz-Pflasters, schaut Heute schon so aus wie FD Alt ist.

Es gäbe noch vieles zu erwähnen, eventuell für viele nur Kleinigkeiten, aber diese summieren zu einem großen Ganzen. Fulda ist einen schöne Stadt mit einem Nachteil-sie wird regiert von selbstgefälligen, ideenlosen, dem Modernen unaufgeschlossenen Personen die immer wieder (mit Recht) darauf setzen wiedergewählt zu werden.