SPD Fulda-Aschenberg

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Topartikel KommunalpolitikUnsere Kandidaten für die Kommunalwahl 2016

Heidelinde Weinberger, Konrad Ruppert und Wolfgang Moldan

Veröffentlicht am 31.01.2016

 

OrtsvereinOrtsverein ehrt langjährige Mitglieder

SPD ehrt treue Mitglieder
Versammlung des Ortsvereins Horas – Aschenberg
In einer Mitgliederversammlung des Ortsvereins Horas - Aschenberg wurden langjährige Mitglieder geehrt.
Für 50 Jahre in der SPD wurde Rudolf Mayr geehrt;
für 40 Jahre: Robert Vey und Wolfgang Weidemann;
für 25 Jahre Heidelinde und Klaus Weinberger.
Bernhard Lindner, der langjährige Vorsitzende und jetzige stellvertretende
Vorsitzende der SPD – Stadtverordnetenfraktion, würdigte die jahrzehntelange
Arbeit für die Partei und wünschte den Jubilaren weiter gute Ideen für das
Gedeihen der Partei.
Nach der Ehrung gab Lindner einen Einblick in die Arbeit der Stadtverordneten-
versammlung, insbesondere der SPD – Fraktion.
Danach erfolgte eine intensive Diskussion über politische, soziale
und verkehrstechnische Probleme der Stadt Fulda.

Von links Wolfgang Moldan (OV - Vorsitzender), Heidelinde Weinberger, Klaus Weinberger, Rudolf Mayr, Robert Vey,
Wolfgang Weidemann und Bernhard Lindner

 

Veröffentlicht am 07.05.2015

 

StadtpolitikKommentar

Hallo an das geneigte Leservolk,

ich komme doch als Schnodderschnauze nicht umhin, mal wieder einen Kommentar abzulassen, über dass, was ich gestern in der Zeitung lesen durfte. Da hat sich doch ein Genosse über die Verlegung einer Feuerwehrveranstaltung mokiert. Entschuldigung liebe Freunde, hallo, geht’s noch?? Ein gefundenes Fressen für die Parteizeitung der FD-CDU! Ist natürlich auch sofort gekommen! Haben wir nicht andere Baustellen in FD die nicht gleich gegen Birgit Kömpel verwendet werden können?

Straßenverkehr (zum erbrechen) Bahnhofstraße (Fußgängerzone) Innenstadt (Hundemeute auch genannt Spielgeräte, Pflaster, Attraktivität (nicht nur der immerwährende Einheitsbrei an Geschäften), der ach so gepriesene Westring, Das Big Brother Haus (Zulassungsstelle nichts funktioniert) und nicht zu vergessen, auch Stadtteile gehören zu FD und da gibt es doch ordentlich zu motzen!!

Also liebe Genossen-geht es an! Helft der Kanditatin wo es nur geht! Aber bitte, bitte nicht so!!

Es soll doch der „Clan der alten Herren“  und damit der schwarze Besenstiel endlich einmal gesprengt werden!

Euer John Doe

Veröffentlicht am 22.01.2015

 

PresseSPD-Ortsverein Horas-Aschenberg wählt neuen Vorstand

Der SPD-Ortsverein Horas-Aschenberg hat in einer gut besuchten Jahreshauptversammlung einen neuen Vorstand gewählt. Der langjährige Vorsitzende Dr. Olaf Dahlmann kandidierte nicht mehr. Er wird im Januar 2015 sein Amt als hauptamtlicher Bürgermeister der Gemeinde Wartenberg antreten und im Sommer nächsten Jahres in die Gemeinde umziehen.

Als neuen Vorsitzenden wählte die Versammlung Wolfgang Moldan, als Stellvertreter Martin Siepert. Kassiererin bleibt weiterhin Heidelinde Weinberger. Im Posten des Schriftführers wurde Werner Lüth bestätigt. Neue Beisitzer sind Hellmuth Patzelt und Roland Kyesswa.

Vor der Vorstandswahl wurde Rosemarie Müller für 40 Jahre Mitgliedschaft in der SPD geehrt. Der bisherige Vorsitzende Dahlmann überreichte die Jubiläumsurkunde und hob in seiner Rede auch ihre langjährige Mitgliedschaft im Kreistag hervor.

Der neue Vorsitzende Wolfgang Moldan dankte Olaf Dahlmann für seinen mehr als 5-jährigen Einsatz für die Belange der SPD in Horas und auf dem Aschenberg. In seinem Schlusswort betonte Moldan, in den kommenden Monaten stünden vor allem die Vorbereitungen für die Kommunalwahl 2016 im Vordergrund

 

Quelle: http://osthessen-news.de/n11495633/spd-ortsverein-horas-aschenberg-w%C3%A4hlt-neuen-vorstand.html

Veröffentlicht am 20.12.2014

 

StadtpolitikFZ Artikel (Haushalt)

Die alte Schnodderschnauze John Doe meckert wieder...

Als ich die FZ vom Samstag durchblätterte, und die Artikel der Seiten 11 und 14 durchlas, schaute ich nachdenklich aus dem Fenster und bemerkte doch tatsächlich den leichten Glanz eines Heilgenscheins der über FD schwebte und der Geruch von Selbstherrlichkeit und Eigenlob strich selbst durch die entlegensten und vergessenen Gassen der Stadteile.

Ich las dort etwas von Etatüberschuss und dass man etwas mehr Geld ausgeben möchte im nächsten Jahr. Die Frage stellt sich hier für was?? Doch nicht etwas für die Buckelpisten, die in FD als Straßen bezeichnet werden (Patschteer ist billiger wie Sanierung). Oder doch für noch mehr Hightech Blitzgeräte die an den unmöglichsten Orten stehen nur nicht dort wo sie stehen müssten? Für intelligenzlose "Verkehrsberuhigende"  Maßnahmen in Tempo 30 Zonen dort wo Blitzgeräte angebracht wären. Oder für Kreisverkehre Maberzeller Straße (B254) Einmündung Fuldaer Weg, und Wiener Str /Schlitzer Straße  um dort die Staus endlich zu beheben? Oder doch für einen Verkehrsrechner der die endlosen Autoschlangen im Berufsverkehr endlich „Intelligent“ durch FD lenkt? Es können auch noch einige Euro für Farbe ausgegeben werden um Radwege einfach mal eben so auf Fahrbahnen zu markieren (Leipziger Straße). Begegnungen der etwas anderen Art 40 Tonner gegen Radfahrer (Blick nicht nach links und keinen Schlenker - es könnte Dein letzter sein)

Sanierung des Uniplatz-Pflasters, schaut Heute schon so aus wie FD Alt ist.

Es gäbe noch vieles zu erwähnen, eventuell für viele nur Kleinigkeiten, aber diese summieren zu einem großen Ganzen. Fulda ist einen schöne Stadt mit einem Nachteil-sie wird regiert von selbstgefälligen, ideenlosen, dem Modernen unaufgeschlossenen Personen die immer wieder (mit Recht) darauf setzen wiedergewählt zu werden.

Veröffentlicht am 15.12.2014

 

AllgemeinStraßenverkehr

LKW Verkehr in Fulda

Hier mal seit langem wieder eine "Kleinigkeit" vom alten John Doe...

Das ist ein LKW der für die Vielen steht, die Täglich über die B 254 durch die Frankfurter Str. -Maberzell-Großenlüder usw fahren (neiinnn..die blaue Spedition fährt dort ja nie nicht und wenn dann nur ganz wenig entlang!!) Nun stellt sich mir die Frage: Es wurde doch für viel Geld eine sogenannte Westumfahrung gebaut um eben diesen Schwerlastverkehr umzuleiten. Außerdem ist die Durchfahrt für LKW über 12 t komplett gesperrt.
Wie kommt dann dieser und Andere LKW an die Kreuzung am Andreasberg??
Die Umleitung zu lang? Die Strecke zwischen der A5 und der A66 bzw A7 kürzer als über den "Rimberg" zu fahren? Keine Maut zu bezahlen? Warum steht dort in Höhe der Straußwiesen alle Nase lang ein Blitzer während die 40t Kolosse machen können was sie wollen?
Und....warum werden im "Städtle" generell die PKW auf Geschwindigkeit überprüft? Ich glaube ein 40t LKW der mit 50 durch Niesig und Horas brettert ist dort eine weitaus schlimmere Gefahr als es ein PKW mit Tempo 60 sein kann!
Das gilt genauso für die B27 dort ist es mit den LKW ähnlich. Wie kann es sein, dass ein 40t Koloss mit Tempo 80 an dem für PKW ach so gefährlichen Kontrollpunkt in Höhe der Kleingartenanlage Birkenallee vorbeidonnert und nicht geblitzt wird??

Veröffentlicht am 02.11.2014

 

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